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Wielandkalender 2018

Der neue Wielandkalender  ist da! Künstlerische Arbeiten aus allen Klassenstufen  begleiten durch die kommenden Monate.

Die meisten Arbeiten sind im Zuge unseres Kunstprojektes, Kunstepochen von 1892 bis zur Gegenwart, entstanden. Anlass war das Jubiläumsjahr unserer Schule.

Kunstprojekt zum Jubiläumsjahr 2017

Für 4€ noch im Schulbüro zu erwerben.

Weihnachten im Schuhkarton

Es weihnachtet schon… Auch in diesem Jahr hat sich die Schule Wielandstraße an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt. Am 14.11. konnten zwölf prall gefüllte Weihnachtskartons bei der nächsten Sammelstelle abgegeben werden. Von hieraus gehen die Pakete auf ihre weihnachtliche Reise, um Kindern eine Freude zu bereiten, die es nötig haben. Vielen Dank an alle kleinen und großen Spender!

Willkommen in der Welt der Percussionsinstrumente

Kurz vor den Ferien durfte die 4b an einem Workshop im Kaispeicher der Elbphilarmonie teilnehmen.Wir wurden entführt in die Welt der Percussioninstrumente aller Welt – und das waren nicht nur Trommeln!Bei wirklichem Hamburger Schietwetter zogen wir in die Hafencity los. Es wehte und regnete ordentlich.Im Kaispeicher wurden wir von Bernhard und Pirka empfangen und machten uns mit einer kleinen Bodypercussion-Choreo warm.Danach wurden uns in zwei Gruppen verschiedene Techniken für die Instrumentegruppe gezeigt. Außerdem konnten wir richtig viel über die einzelnen Instrumente erfahren: Wir lernten beispielsweise, dass die Percussioninstrumente aus Brasilien hauptsächlich aus Metall bestehen, damit sie auch auf dem Straßenkarnevalumzügen in Rio gut zu hören sind.Zudem erfuhren wir viel zu unterschiedlichen Formen von Trommeln und Schlaginstrumenten – so beispielsweise aus Afrika oder den Orient. Pirka hat sich sehr angestrengt und mit uns auf Spanisch gesprochen – wir konnten ihm noch einige neue Wörter beibringen!Jeder durfte verschiedene Instrumente ausprobieren und sich auch an einem Solo versuchen. Beide Gruppen haben sich einen Ablauf und eine Choreo für ein kleines Konzert ausgedacht, dass wir uns dann gegenseitig aufgeführt haben.

Es war einfach toll anzuhören! Schade, dass der Workshop so schnell vorbei war! Wir hätten den ganzen Tag dort bleiben können.Nach einer kurzen Stärkung wurden wird abgeholt und haben eine kleine Führung durch die Elbphilarmonie bekommen. Wir durften Bühneneingänge benutzen und die lange und beeindruckende Treppe zum Großen Saal hochschreiten. Die Aussicht aus den Fenstern auf den Hafen war auch einmalig – hier konnten wir uns kaum losreißen. Als wir endlich im 16. Stock angekommen sind, durften wir auch ganz leise in den Großen Saal hineinschauen, nachdem Frau Eller jedem das Versprechen wirklich leise zu sein abnahm. Wir durften dem Philharmonischen Orchester bei einer Probe zuhören und dabei den großen Saal begutachten. Viele konnten die Orgelpfeifen erkennen und die besondere Position der Bühne bestaunen. Die Bühne war wirklich voll: ein großes Orchester, ein Chor und einige Solisten. Das Leisesein fiel uns allen richtig schwer bei so vielen tollen Eindrücken. Im Anschluss haben wir dann noch die Plaza besichtigt und konnten bei Sonnenschein die Aussicht genießen.Da die Sonne den Regen verdrängt hat, konnten wir den Tag auf dem tollen Hafencity-Spielplatz ausklingen lassen.  Mit der U4 ging es dann wieder Richtung Eilbek.

 

die 1a matscht mit Lehm

Unter der Leitung des Vereins Bunte Kuh e.V. hat die Klasse 1a in St. Pauli meterhohe Lehmskulpturen mitgebaut und auch eigene kleine Figuren entworfen. Die Kinder waren begeistert davon, aus Lehm etwas gestalten zu können. Durch diese Aktion haben sich die neuen Erstklässler auch besser kennen gelernt, einfach dadurch, dass sie gemeinsam etwas erschaffen haben. Wer weiß – vielleicht ist hier sogar der Grundstein für neue Freundschaften gelegt worden? Auch das Aufräumen und Saubermachen haben die Kinder sehr genossen (manche ein bisschen zu sehr, so dass wir ein paar durchnässte Kinder wieder mit in die Schule nehmen mussten). Aber niemand hat sich beschwert. Ausnahmslos alle Kinder waren begeistert von diesem besonderen Ausflug. Einige Wochen später haben wir uns die fertigen Lehmbauwerke noch einmal angesehen. Die Kinder konnten sogar darauf herumklettern und runterrutschen (entsprechend lehmig sah die Kleidung danach aus…) Ein unvergessliches Erlebnis! Das sagen die Kinder:

„Ich fand es toll, dass ich bei dem Kraken mitarbeiten konnte. Ich fand auch lustig, wie die Lehmbauten aussahen. Ich fand den ganzen Ausflug toll.“ (Elias)

„Ich fand es toll, an dem Fantasietier zu bauen. Ich finde es schön, dass ich überhaupt mitbauen konnte.“ (Inga)

„Ich habe bei einem Fantasietier mitgebaut. Der Lehm fühlte sich nicht klebrig an, sondern wie Knete und wie echter Matsch. Mir hat der Ausflug gut gefallen.“ (Carla)

„Ich habe die Rutsche von dem Kraken gebaut zusammen mit Ömer. Zuerst haben wir einen Tunnel gebaut und dann sind wir auf die Leiter geklettert. Mir hat der Ausflug gut gefallen.“ (Filip)