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Baumharz fühlt sich an wie Gummibärchen

 Baumharz fühlt sich an wie Gummibärchen

  • Gedichte der Klasse 3a –
    Die 3a hat sich im Sachunterricht mit dem Thema „Bäume“ beschäftigt. Wir haben ein Gedicht gehört von Hermann Hesse, sind in den Botanischen Sondergarten Wandsbek zur Führung „Mein Freund der Baum“ gefahren, haben auf Gut Karlshöhe etwas aus Zweigen geschnitzt und auf dem Schulhof Bäumen gelauscht. Schließlich haben wir selbst Baumgedichte in der speziellen Gedichtform des Rondells geschrieben:

Gott hat sie erschaffen.

Bäume sind starke Lebewesen.

Bäume leben genau wie wir Menschen.

Gott hat sie erschaffen.

Ohne sie könnten wir nicht leben.

Wenn Bäume bluten, kommt Harz.

Gott hat sie erschaffen.

Bäume sind starke Lebewesen.

(Tristan, Elias, Mobina, Vincent, Filip und die Klasse 3a)

Bäume fühlen sich phänomenal an.

Baumharz fühlt sich an wie Gummibärchen.

Es klebt.

Bäume fühlen sich phänomenal an.

Ich fasse sie an und fühle schöne weiche Haut.

Der Stamm fühlt sich glatt an.

Bäume fühlen sich phänomenal an.

Baumharz fühlt sich an wie Gummibärchen.

(Elvin, Alan, Jannis, Daniel und die Klasse 3a)

Wenn man Bäume umarmt, umarmen sie dich auch.

Sie sind auch für uns da.

Bäume sind treu.

Wenn man Bäume umarmt, umarmen sie dich auch.

Bäume sind wunderschön.

Sie sind toll.

Wenn man Bäume umarmt, umarmen sie dich auch.

Sie sind auch für uns da.

(Andac, Anna, Sofia, Emma, Pia-Sophie, Inga und die Klasse 3a)

 

Da oben auf dem Baum war ein kleiner Apfel.

Er war grün.

Mein Opa hat einen Hinterhof mit Apfelbäumen.

Da oben auf dem Baum war ein kleiner Apfel.

Ein Apfel auf dem Baum.

Man kann aus Bäumen schöne Sachen schnitzen.

Da oben auf dem Baum war ein kleiner Apfel.

Er war grün.

 

(Ömer, Leonard, Norman und die Klasse 3a)

Wenn ich allein bin, habe ich das Gefühl, dass ein Baum zu mir spricht.

Wenn ich allein bin, gehe ich zu einem Baum.

Bäume sind immer da, um uns zu beschützen.

Wenn ich allein bin, habe ich das Gefühl, dass ein Baum zu mir spricht.

Bäume sind schöne Freunde.

Wenn jemand einen Baum umarmt, dann merkt man langsam, wie der

Baum einem zuhört.

Wenn ich allein bin, habe ich das Gefühl, dass ein Baum zu mir spricht.

Wenn ich allein bin, gehe ich zu einem Baum.

(Meysa, Carla, Lynn und die Klasse 3a)

Erntedankfest

An diesem Dienstag ging es los! Heute hat unsere Schule in der Versöhnungskirche einen gemeinsamen Gottesdienst zum Erntedank gefeiert.
In den letzten Wochen haben wir schon fleißig Erntedank Lieder geübt und in den Klassen überlegt, was Erntedank für uns bedeutet. Wofür sind wir eigentlich dankbar? Was ist uns wichtig?
Im Gottesdienst haben viele Klassen ihre Dankes- Collagen gezeigt, die 3c hat einen Sketch vorgeführt und wir haben gemeinsam viel gesungen. Das war sehr schön.
Die Basis- und IVK Klassen haben für alle Brötchen gebacken und im Anschluss an die Klassen verteilt. Immer 2 Kinder haben sich ein Brötchen geteilt. Sehr lecker!

Oje, ein Buch!

Oje, ein Buch!
Die 2b war am letzten Mittwoch (4.9.2019) bei einer szenischen Lesung zu Gast in der Bücherhalle Dehnhaide. Zwei Schauspielerinnen vom Theater am Strom haben das Stück szenisch umgesetzt und die Schülerinnen und Schüler aktiv in das Stück einbezogen. Frau Schröder (Christiane Richers) und Frau Schmidt (Gesche Groth) hatten zwei Bücher dabei, ein kleines und auch ein ganz großes Buch, damit alle gut sehen konnten.

Wir konnten erfahren, dass es Geschichten in Geschichten in Geschichten gibt. Aber ganz besonders wichtig war, dass wir selbst prima Geschichten erzählen können, wenn wir unsere Fantasie einsetzen und uns zusammen tun. Der Fantasie sind nämlich keine Grenzen gesetzt und man muss sich nicht fürchten, dass Monster aus Bücher herauskommen. 

Im Buch ging es auch darum, dass Frau Asperilla ein Buch vorlesen sollte, das Juri bekommen hat. Aber Frau Asperilla kennt Bücher gar nicht. Sie weiß nicht, was Umblättern ist und wischt immer nur von rechts nach links. Frau Asperilla weiß auch nicht, dass man von links nach rechts vorlesen muss oder dass man sich den Text weiterdenken muss. Frau Asperilla verfolgt gebannt die unglaubliche Handlung und lernt, dass in einer Geschichte alles möglich ist und der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind. Und man muss sich auch nicht fürchten, dass die Monster aus dem Buch herauskommen.

Ganz bestimmt brauchen wir jetzt alle ein blaues Buch, in welches wir alle unsere Ideen aufschreiben können. So ein Buch kam nämlich auch in der Geschichte von Lorenz Pauli vor. 

Im Anschluss durften wir noch in der Bücherhalle schmökern und Bücher ausleihen. 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug in die Bücherhalle – gern wieder zu einer szenischen Lesung.

Ausflug der 2. Klassen

Der Ausflug zur Königsstraße

Das Wetter hat es gut mit uns gemeint. Bei strahlendem Sonnenschein zogen die vier frischgebackenen 2. Klassen los. Lehrerinnen und Erzieherinnen und alle Kinder erfreuten sich bester Laune.
Folgendes haben einige Kinder aus der 2c dazu geschrieben:

Juma: Mit der S-Bahn ging es zum Spielplatz Königsstraße. Rohat wurde von einer Wespe gestochen. Trotzdem war es toll. Ich habe mit Ida und Paula gespielt und das beste war, dass Mila und ich Freundinnen geworden sind.

Ein Kind: Das Haus Dockland sah aus wie ein Schiff.
Paula: Ich fand das alles gut und ich will wieder zum Spielplatz Königsstraße.

Viktoria: Wir sind mit der Fähre gefahren und das war toll. Der Spielplatz war auch toll, aber auch ein bisschen langweilig.

Josi: Während wir auf die Fähre gewartet haben, sind wir bei Dockland auf das Gebäude gestiegen.

Louis: Mir hat gefallen, dass wir mit der Fähre gefahren sind. Und auf dem Spielplatz habe ich mit Wasser gespielt.

Jawdat: Ich hatte auf der Fähre und dem Spielplatz viel Spaß. Es war auch schön, als wir zur Schule zurück gekommen sind.

Sidrit: Wir haben ganz toll gespielt und sind Boot gefahren.

Tiago: Vom Schiff aus haben wir den Elbstrand gesehen.

Laura: Ich fand das gut und ich möchte gerne nochmal auf dem Spielplatz Königsstraße spielen.

Rafael: Ich habe Fußball gespielt und hatte viel Spaß.

Rohat: Wir sind mit der S-Bahn zu dem Spielplatz gefahren und dann mit einem Boot. Auf dem Spielplatz hat mich eine Wespe gestochen. Dort war eine Wasserpumpe und wir konnten mit Sand und Wasser spielen. Besonders schön war es bei Dockland, weil es so hoch war. Auf dem Boot war es sehr windig. Das Wetter war sehr schön.

Andre: Wir waren mit dem Elbdampfer unterwegs und es hat mir gefallen mit Sand zu spielen.

Kenneth: Ich wollte so gerne Boot fahren. Das ist der schönste Tag meines Lebens!