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Die 1a bei den kleinen Wundern am Äquator

Wir waren am Mittwoch, den 6.6.2018 im Quarree und haben dort eine Führung durch die Ausstellung „Lebende Schönheiten der Natur – Die kleinen Wunder am Äquator“erleben dürfen. Ein erfahrener Biologe hat uns die faszinierende Tierwelt erklärt. Wir haben Gottesanbeterinnen, die Wandelnde Bohne, ein Chamäleon und viele weitere exotische Tiere kennen gelernt.

„Da war eine Schlange, die sich gehäutet hat. Da war eine Vogelspinne.“ (Diego)

„Ich fand cool, dass der Mann die Tiere rausgenommen hat und dass er uns noch ein Eis gekauft hat.“ (Norman)

„Mir hat das Eis lecker geschmeckt. Ich fand es toll, dass das Chamäleon die Zunge schnell rausgesteckt hat. Die Vogelspinne fand ich eklig.“ (Ömer)

„Ich fand es toll, wie uns die Vogelspinnenhaut angeguckt hat.“ (Elias)

„Das hat mir gut gefallen. Ich habe gelernt, dass die Vogelspinne acht Beine hat. Ich mag Geckos.“ (Mobina)

„Ich habe zum ersten Mal eine Vogelspinne gesehen. Oha, die Vogelspinne ist cool!“ (Elvin)

„Ich habe gelernt, dass, wenn man die Babys der Wandelnden Bohne nicht aus dem Terrarium rausnimmt, werden sie von der eigenen Mutter gefressen.“ (Lynn)

„Ich fand es interessant, dass das Chamäleon die Farbe wechseln kann.“ (Andac)

„Das Chamäleon kann die Zunge abschießen und dann hat’s seine Beute. Die Zunge ist kurz, aber es hat ein Zungenbein. Damit spannt es die Zunge, misst mit den Augen ab und es hat die Beute.“ (Milo)

„Ich fand es toll, dass der Mann die Tiere rausgenommen hat. Mir hat es nicht gefallen, dass ein Tier auf mich gesprungen ist.“ (Jannes)

„Ich hatte mich erschrocken, weil der Gecko auf Jannis‘ Kopf gesprungen ist.“ (Daniel)

„Ich fand die Wandelnde Bohne gut. Die Wandelnde Bohne ist auf meinem Arm herumgeklettert. Der Mann war so nett.“ (Jiayi)

„Mir hat alles gefallen. Die Wandelnde Bohne und die Gottesanbeterin haben mir besonders gefallen.“ (Leonard)

Abenteuer auf der CAP SAN DIEGO

Die 1a war am 7.6.2018 auf der CAP SAN DIEGO, dem größten, fahrtüchtigen Museums-Frachtschiff der Welt. Zwei Stunden lang haben wir das Schiff erkundet. Auf dem Weg in den Laderaum konnten wir Bilder einer Kunstausstellung betrachten. Es war schon abenteuerlich, als uns ein echter Seemann durch die schmalen Gänge über steile Treppen ganz hinunter in den Maschinenraum führte. Hier waren wir sogar unterhalb der Wasseroberfläche! Extra für uns wurde kurz der Motor gestartet, so dass wir nachfühlen konnten, was für ein ohrenbetäubender Lärm im Maschinenraum herrschen muss, wenn die CAP SAN DIEGO auf große Fahrt geht. Wieder an Deck bestaunten wir den riesigen Anker und die dicken Leinen, mit denen das Schiff festgemacht wird. Am Schluss wurde uns sogar vorgeführt, wie früher die Ladung gelöscht wurde.

Man durfte fast alles anfassen und viele fragten unseren Guide Löcher in den Bauch. Beeindruckt davon, dass es früher – in den 1960er Jahren – an Bord keinen Fernseher gab, fragte z.B. ein Kind: „Warst du da schon geboren? Gab es da schon Hamburg?“

Kinderstimmen – erste eigene Texte:

„Wir waren am Donnerstag auf der CAP SAN DIEGOund haben uns das Schiff angeguckt.“ (Pia-Sophie)

„Wir waren auf der CAP SAN DIEGOund hatten eine Führung. Es hat mir gut gefallen.“ (Leonard)

„Ich habe hochgeguckt und habe mir das Schiff angeguckt.“ (Mobina)

„Es gab gemütliche Sofas. Ich fand die Badewanne cool und die Aussicht. Ich fand den Ausflug cool. Da gab es Bilder.“ (Carla)

„Die Bilder kosten über tausend Euro.“ (Daniel)

„Die CAP SAN DIEGOist sehr lang und sehr groß. Die CAP SAN DIEGOhatte noch keine Fernseher.“ (Anna)

„Ich fand den Maschinenraum cool. Und die Treppe fand ich cool“. (Norman)

„Mir hat alles gefallen. Ich wusste, dass man die Treppen rückwärts runtergeht.“ (Inga)

„Für mich war es schön. Mir hat das Schwimmbad gut gefallen.“ (Ömer)

„Der Ausflug war, glaube ich, der beste Ausflug der Klasse 1a.“ (Elvin)

Unser neuer Schulgarten

Lange haben wir auf wärmeres Wetter warten müssen bis es endlich losgehen konnte.
Nun stehen nicht nur die neuen Hochbeete, sondern die Kinder der Internationalen Vorbereitungsklasse haben schon Kräuter gepflanzt und Radieschen und Karotten gesät.
Auch beim Einsetzen des Kirschbaumes und der Stachel- und Johannisbeerbüsche packten alle mit an.
Gespannt warten wir nun auf unsere gepflanzten Kartoffeln. Wie lange wird es wohl dauern, bis wir Pellkartoffeln mit Quark kochen können?

Verkehrsprojekt der 4a und 4d

Über die letzten 3 ½ Jahre, die die Kinder der 4 a und 4 d an der Schule Wielandstraße sind, haben wir immer wieder festgestellt,  dass manche sich kaum trauen alleine über die Straße zu gehen. Grund dafür sind die vielen Eltern, die verkehrswidrig parken, so dass für Kinder der unverstellte Blick und damit der sichere Gang über die Straße unmöglich sind.  Sie können nicht über im Weg stehende Autos hinweg sehen. Verkehrsprojekt der 4a und 4d weiterlesen

Wielandvernissage

Liebe Wielanänder ,

am 24.05 zeigen die 4. Klässler ihre Arbeiten aus dem letzten Jahr.

Um 15.45fand die Eröffnung der Ausstellung statt. Frau Koch eröffnete die Ausstellung mit einer kleinen Rede und einige Schülerinnen und Schüler trugen musikalisch etwas zu Stimmung bei. Malin,

Klavier (4d) ‚Der Frühling‘ von Vivaldi (Bearbeitung)

Emilie und Elisa, Geige (4d) ‚Bruder Jakob‘ im Kanon

Alex, Klavier (4d) ‚Warschauer Mazurka‘ von Chopin

Anais, Saxofon (4a) ‚Harlem Nocturne‘

Danach konnten bei einem Gläschen Wasser oder Apfelsaft die Bilder bestaunt werden.